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Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

Preisbildung und Überwachung

Betriebswirtschaftlicher Prüf- und Beratungsdienst - FHH

Öffentliche Aufträge werden durch den Betriebswirtschaftlichen Prüf- und Beratungsdienst preisrechtlich geprüft. Das umfasst Aufträge des Bundes, der Länder, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der sonstigen juristischen Personen des öffentlichen Rechts an Unternehmen der privaten Wirtschaft.

Wenn für ein Hamburger Unternehmen die Zulässigkeit eines Preises nachgewiesen werden muss, dann ist die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zuständig - im Rahmen derPreisüberwachung ( nach der Verordnung Preisrecht Nr. 30/53 ). Die Preisüberwachung überprüft als neutraler Gutachter die Einhaltung der preisrechtlichen Vorschriften. Sie tut dieses sowohl selbstständig als auch auf Anfrage durch den öffentlichen Auftraggeber und auch durch den Auftragnehmer.

Sind sich die Preisüberwachung und die Auftragnehmer bzw. Auftraggeber uneinig,bildet die Preisbildungsstelle die übergeordnete Schiedsstelle.Weitere Informationen zu Preisrecht und Vergabeverfahren können auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie abgerufen werden. Dort finden Sie neben der Verordnung Preisrecht Nr. 30/53auch die Leitsätze zur Preisermittlung auf Grund von Selbstkosten (LSP).

Kostenprüfungen

Zu den Aufgaben gehört auch die Verwendungsnachweisprüfung bei Zuwendungen, bei denen private Unternehmen und öffentliche Institutionen Subventionen der öffentlichen Hand erhalten. Ob diese Mittel dem Zweck entsprechend verwendet werden, wird hier kostenrechnerisch überprüft. Der Prüf- und Beratungsdienst ermittelt dabei unter anderem: Stehen alle Ausgaben im direkten Zusammenhang mit dem geförderten Projekt? Sind diese Mittel vereinbarungsgemäß, sparsam und wirtschaftlich eingesetzt worden?

Betriebswirtschaftliche Stellungnahmen und Gutachten

Der Betriebswirtschaftliche Prüf- und Beratungsdienst berät die Dienststellen der Stadt Hamburg in betriebswirtschaftlichen Fragen und erstellt betriebswirtschaftliche Gutachten sowie Stellungnahmen. Diese umfassen zum Beispiel die Prüfung der Bonität, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit oder der Unternehmenskonzepte.

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Verstanden!

Im Rahmen der repräsentativen Studie „Psychologie des Bewertens“ hat HolidayCheck über 1.800 Internetnutzer in Deutschland zum Thema Online-Bewertungen befragt [1]. Neben der Rolle von Bewertungen im Alltag und den am häufigsten bewerteten Themengebieten wurden auch die Aspekte Motivation der Verfasser und Vertrauen in Internet-Meinungen beleuchtet. Die von Medienpsychologe Prof. Dr. Markus Appel kommentierten Ergebnisse zeigen:

Immer und überall: Steigende Relevanz von Online-Bewertungen im Alltag

Sie sind fester Bestandteil unseres Alltags und aus vielen Entscheidungs- und Kaufprozessen kaum mehr wegzudenken: Online-Bewertungen. Tag für Tag werden Entscheidungen mithilfe der im Netz verfügbaren Meinungen anderer getroffen. Stolze 92% der Befragten gaben an, mindestens drei Mal pro Jahr Online-Bewertungen zu lesen. Knapp die Hälfte der Befragten (46%) greift sogar mehrmals pro Monat auf Meinungen im Netz zurück, um sich ein Urteil über Produkte oder Dienstleistungen zu bilden. Spitzenreiter sind hier die 16-25-Jährigen.

Angesichts zahlreicher Bewertungsplattformen zu unterschiedlichsten Themenbereichen wird es für Konsumenten, Kunden und Gäste immer einfacher, auf die gebündelte „Weisheit der Vielen“ zurückzugreifen. „Gerade, wenn wir keine optimale Informationsgrundlage für Entscheidungen haben, weil wir ein Produkt oder eine Dienstleistung zum Beispiel noch nicht selbst erfahren haben, orientieren wir uns stark an anderen und an deren Meinung, die uns als Faustregel dient “, erklärt Dr. Markus Appel, Diplom Psychologe und Professor für Medienpsychologie an der Universität Koblenz-Landau.

Bewertungen genauso wichtig wie der Rat von Familie und Freunden

Online-Meinungen genießen ein hohes Vertrauen bei den Befragten . So gibt die Hälfte von ihnen an, Bewertungen im Netz genau so sehr zu vertrauen wie dem Rat von Familienangehörigen und Freunden. Sechs Prozent der Befragten vertrauen Online-Urteilen sogar mehr. Dies kann Dr. Appel zufolge auf diverse Gründe zurückgeführt werden: Neben der einfachen, ständigen Verfügbarkeit der Weisheit der Vielen, der vereinzelte subjektive Meinungen aus dem Bekanntenkreis gegenüberstehen, seien Online-Bewertungen häufig zielgenauer und spezifischer.

Bewerten und bewertet werden: Der Trend zur Feedback-Kultur

Auch das Schreiben von Bewertungen ist für immer mehr Deutsche Teil des Kaufprozesses. Während im Jahr 2014, bei erstmaliger Durchführung der Studie[2], 74% angaben, bereits eine Online-Bewertung verfasst zu haben, waren es 2016 schon 82%. Während 42% der Befragten mindestens fünf Mal pro Jahr Bewertungen schreiben , geben acht Prozent sogar mehrmals pro Monat Online-Urteile ab. Die steigenden Zahlen verdeutlichen nicht nur die zunehmende Relevanz von Bewertungsportalen im Alltag, sondern bilden einen verstärkten Trend zur Feedback-Kultur im Netz ab. „Dinge bewerten, also die Beurteilung von mehr oder weniger positiven Eigenschaften, ist eine grundlegende Verhaltenstendenz des Menschen“, so Dr. Markus Appel. „Wir bewerten ständig und unwillkürlich unsere Umwelt. Dazu zählen Personen und Gruppen sowie soziale und politische Aspekte des Alltags aber auch Produkte und Dienstleistungen.“

Doch nicht nur das Lesen und Schreiben von Bewertungen ist fester Bestandteil im Leben von Internetnutzern: Auch, dass sie selbst im Netz bewertet werden, wird für viele zum Alltag. So sind mit 46% knapp die Hälfte aller Umfrageteilnehmer schon selbst online bewertet worden – sei es in ihrer Rolle als Anbieter auf Amazon oder auf DaWanda, als Käufer auf eBay, als Restaurant- oder Hotelinhaber oder als Übernachtungsgast beziehungsweise Gastgeber.

Online-Händler und Touristik: Die meist bewerteten Bereiche

Ein Großteil an Produkten, Dienstleistungen oder Sharing-Angeboten lässt sich heute online beurteilen – ob auf speziellen Bewertungsportalen oder auf Anbieter-Websites. Die HolidayCheck-Studie zeigt: Top-Themen für Bewertungen sind Online-Händler und Erfahrungen im Bereich Urlaub, Reise und Unterkünfte : 69% beziehungsweise 62% der Umfrageteilnehmer geben an, in diesen Bereichen bereits Urteile im Netz abgegeben zu haben. Auf den Plätzen drei und vier folgen, wenn auch deutlich abgeschlagen, die Bereiche Restaurants, Cafés und Bars (39%) und Elektronikartikel (37%). Kleidungsstücke sowie das Themenfeld Ärzte, Kliniken und Therapeuten wurden bereits von etwa einem Drittel der Befragten bewertet.

Enormes Zukunftspotenzial für viele Bereiche

Über den Status Quo hinaus zeigen die Umfrageergebnisse ein enormes Zukunftspotenzial für Online-Bewertungen. Für viele bisher eher selten bewertete Themenfelder besteht großes Bewertungs-Interesse bei den Befragten. So können sich 66% vorstellen, künftig auch Handwerker zu bewerten. 64% möchten ihre Meinung zu Supermärkten im Netz kundtun und auch der Bereich Öffentlicher Nahverkehr birgt mit 63% große Wachstumschancen.

Helfen, optimieren, Emotionen rauslassen: Das treibt den „Homo Bewerticus“ an

Im Rahmen der HolidayCheck-Studie zur „Psychologie des Bewertens“ wurden Internetnutzer befragt, warum sie Online-Bewertungen schreiben. Aus ihren Antworten lassen sich folgende Bewerter-Typen ableiten:

Auf Platz 1 steht „Der Hilfsbereite“ : Über ein Drittel der Befragten (33%) bewertet demnach, „um anderen zu helfen, den richtigen Service oder das richtige Produkt zu finden“. Diesem Typ gehören bei fast ausgeglichenem Geschlechterverhältnis minimal mehr Frauen (34%) als Männer an (32%). Mit 39% der Teilnehmer in der Altersgruppe sind verhältnismäßig viele Befragte zwischen 26 und 35 Jahren vertreten – im Vergleich zu 29% der über 55-Jährigen. Der Helfer-Typ hat andere Konsumenten im Sinn und ist demensprechend altruistisch motiviert. Für ihn fühlt es sich gut an, andere in ihren Entscheidungen zu unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Dem Typ „Optimierer“ , der sich mit 27% der Antworten auf Platz 2 befindet, liegt es weniger daran, anderen Orientierung zu geben – er richtet sich stattdessen an den Anbieter eines Produkts oder einer Dienstleistung und findet, dieser „sollte die Möglichkeit haben, sich zu verbessern bzw. seine gute Arbeit beizubehalten“. Zum Optimierer gehören 29% der befragten Männer und 24% der befragten Frauen.

Verglichen mit den Umfragedaten aus 2014 verzeichnet „Der Optimierer“ einen Zuwachs von neun Prozent . Zwar ist es weiterhin Ziel der meisten Bewertenden, anderen Konsumenten Orientierung zu geben – die an den Bewerteten gerichtete Kommunikation nimmt jedoch zu. Dies mag Dr. Appel zufolge unter anderem daran liegen, dass in Zeiten der Sharing Economy immer häufiger Einzelpersonen bewertet werden können.

Platz 3 hat „Der Emotionale“ inne, der sich „bei dem Bewerteten bedanken oder sich Luft machen will“ (23%). Mit 23% männlichen und 22% weiblichen Umfrageteilnehmern ist das Geschlechterverhältnis hier so gut wie ausgewogen. Ähnlich wie der „Optimierer“ richtet sich auch „der Emotionale“ an den Anbieter eines Produktes oder einer Dienstleistung. Während der Typ „Optimierer“ jedoch die Sachebene wählt, um seine Kritik loszuwerden, begibt sich „der Emotionale“ auf die Beziehungsebene.

Weit abgeschlagen als Beweggrund für die Online-Bewertung ist der Aufruf durch ein Unternehmen oder eine Person. Nur sechs Prozent der Befragten gaben an, zu bewerten, „weil sie vom Unternehmen mehrfach gebeten und erinnert wurden“. Auch eine Belohnung in Form einer Verlosung oder eines Gutscheins motiviert kaum Teilnehmer zum Verfassen einer Online-Bewertung (3%). Für nur vier Prozent der Umfrageteilnehmer zählt der Wunsch, „dass andere sehen, dass ich das Produkt oder die Dienstleistung in Anspruch genommen habe“. „Die im Internet an sich gängige Selbst-Präsentation und die Absicht, über die eigene Person zu berichten, steht für die Befragten nicht im Vordergrund“, kommentiert Dr. Markus Appel, Diplom Psychologe und Professor für Medienpsychologie an der Universität Koblenz-Landau. Auch die Gewohnheit – „Weil ich immer bewerte und das Bewerten für mich einfach dazugehört“ – führen mit zwei Prozent kaum Teilnehmer als Motivation an. Ein Prozent der Befragten bewertet, um sich noch einmal an das Erlebte zu erinnern, weitere zwei Prozent nennen individuelle Gründe.

Warum Menschen sich gegenseitig positiv bewerten

Dr. Appel führt einen zusätzlichen Beweggrund speziell für positive Bewertungen an: „Ein Faktor, der in der Wissenschaft im Hinblick auf Online-Bewertungen beschrieben wird, ist die Reziprozität: Wenn mir eine Person etwas Gutes tut, dann neige ich dazu, ihr auch etwas Gutes zu tun. Gerade im Bereich von Sharing-Plattformen wie Airbnb, Mamikreisel und BlaBlaCar darf vermutet werden, dass eine Motivation für positive Online-Bewertungen darin besteht, im Gegenzug selbst eine positive Bewertung vom Empfänger zu bekommen.“

Leben in der Feedbackkultur: Der Glaube an Verbesserung und Transparenz

Bewerten und bewertet werden: Der Trend geht zu einer Feedback-Kultur, in der kontinuierlich Rückmeldung im Netz gegeben wird – angefangen bei Like-Buttons bis hin zu ausführlichen Produktrezensionen. Diesen Trend bestätigt die Studie zur Psychologie des Bewertens von HolidayCheck. Auf die Frage, „Findest du es gut, dass man immer mehr Aspekte des Alltags bewerten kann und der Trend zum ständigen Feedback-Geben geht“, antworteten knapp 60% mit Ja. Ein Viertel (23%) gibt an, Online-Bewertungen führten zu einer wachsenden Transparenz im Sinne des Kunden. Über ein Drittel (36%) glaubt an die kontinuierliche Verbesserung von Produkten oder Dienstleistungen aufgrund von Bewertungen.

Von Chancen und Risiken des ständigen Feedbacks

Doch wie werden Online-Bewertungen von ihren Empfängern aufgenommen? Tatsächlich gefällt es 77% der Befragten, positives Online-Feedback auf ihre Produkte, Dienstleistungen oder Sharing-Angebote zu bekommen . In der Altersgruppe der 16-25-Jährigen sind es sogar 87%. Als Digital Natives waren sie schon frühzeitig mit Feedback im Internet vertraut. Ihre überdurchschnittlich positive Reaktion auf Online-Feedback kann Dr. Markus Appel, Diplom Psychologe und Professor für Medienpsychologie an der Universität Koblenz-Landau, zufolge auch darauf zurückgeführt werden, dass Jugendliche grundsätzlich offener für neue Erfahrungen sind: „Eine ihrer Entwicklungsaufgaben ist es, ein Konzept von sich und der Welt zu entwickeln. Dadurch sind Informationen von anderen besonders wichtig – Bewertungen im Netz, die die eigene Person betreffen, eingeschlossen.“

Der Wunsch nach kontinuierlicher Verbesserung kann allerdings nur bei wirklich hilfreichem Feedback in Erfüllung gehen. Denn wenn es um kritische Rückmeldung geht, behaupten aktuell nur 19% der Befragten von sich, dankbar für Online-Feedback gewesen zu sein. 25% der Teilnehmer geben an, kritisches Online-Feedback habe Ihnen geholfen . Dies kann unter anderem auf natürliche Abwehrmechanismen zurückgeführt werden: „Eine der größten Herausforderungen für uns im kommunikativen Alltag ist es, mit negativer Kritik umzugehen. Da diese den Selbstwert gefährdet, lassen wir sie oft nicht an uns heran, sondern wehren sie als eine Art Schutzmechanismus ab.“, so Dr. Appel.

Bewertungs-Knigge: Fünf goldene Regeln für hilfreiches Feedback im Netz

Damit der Bewertete Online-Feedback bestmöglich annehmen und sein Angebot tatsächlich verbessern kann, empfehlen sich einige Regeln beim Schreiben von Bewertungen:

Wenn Bewertende ihre Feedbacks daran ausrichten, stellen Bewertungen nicht nur für Konsumenten eine Chance dar, Kauf- und Handlungsentscheidungen auf eine solide Informationsbasis zu stellen und so unliebsame Erfahrungen zu meiden: Auch Anbieter können konkrete Feedbacks nutzen, um ihre Produkte zu optimieren.

[1] HolidayCheck-Studie mit 1.821 Teilnehmern, durchgeführt im August 2016

[2] https://www.holidaycheckgroup.com/news/tomorrow-focus-ag-praesentiert-studie-zum-bewertungsverhalten-im-internet-internetnutzer-bewerten-um-zu-helfen-reisen-ist-top-thema/

Über die Studie: Im Rahmen der repräsentativen Studie „Psychologie des Bewertens“ hat HolidayCheck im August 2016 1.821 Internetnutzer in Deutschland zum Thema Online-Bewertungen befragt. Neben der Rolle von Bewertungen im Alltag und den am häufigsten bewerteten Themengebieten wurden auch die Aspekte Motivation der Verfasser und Vertrauen in Internet-Meinungen beleuchtet. Ipanema Brasil Tropical Badesandalen Damen flach Pink Rose 22414 Größe 37 ZCI3AaW
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Hinweise zur Bildnutzung: Das hochauflösende Bildmaterial steht Ihnen als jpg., pdf sowie eps. zusammen mit erweiterten Hintergrundinformationen zur Studie unter diesem bis zum 24. Oktober 2016 zum Download bereit. Darüber hinaus finden Sie das Material im HolidayCheck Newsroom: Haflinger Flair Golf 313031 Herren Hausschuhe Blau ocean 76 EU 41 EU 41 tH2lja8945

Die am häufigsten bewerteten Bereiche sind Online-Handel und touristische Angebote (Urlaub, Reise und Unterkünfte):

Der Arbeitnehmer findet auf dem Arbeitsmarkt trotz ernsthafter Bemühungen gerade keine geeignete Teilzeitkraft zur Ergänzung des Elternteilzeit-Arbeitnehmers, während Vollzeitarbeitnehmer zur Verfügung stehen, und auch innerbetriebliche Organisationsmaßnahmen, z.B. Aufstockung von anderen Teilzeitkräften, versprechen keinen Erfolg.

Verfügt der Arbeitgeber durch betriebliche Veränderungen nicht über ausreichend geeignete Stellen, um den Arbeitnehmer in Elternteilzeit beschäftigen zu können und entstünde durch die Elternteilzeit ein Arbeitskräfteüberhang, stellt auch das einen Grund für eine Ablehnung des Verlangens nach Elternteilzeit dar. Der Arbeitgeber ist dann auch nicht verpflichtet, zwischen den um die verbleibenden Stellen konkurrierenden Arbeitnehmern einschließlich des Arbeitnehmers in Elternzeit eine "Sozialauswahl" durchzuführen. Dem kann der Arbeitnehmer nicht entgegenhalten, wenn er das Recht habe, während der Elternzeit gar nicht zu arbeiten, dann habe er erst recht die Möglichkeit, während der Elternzeit in seiner bisherigen Tätigkeit in Elternteilzeit zu arbeiten. Das BAG betont, dass der Anspruch auf Elternzeit und auf Elternteilzeit 2 verschiedene Rechtsansprüche sind (BAG, Urteil v. 15.4.2008, 9 AZR 380/07). Elternteilzeit beim eigenen Arbeitgeber setzt voraus, dass für den Arbeitnehmer ein Beschäftigungsbedarf besteht. Ist das nicht der Fall, kann der Arbeitgeber die Elternzeit aus dringenden betrieblichen Gründen ablehnen (BAG, Urteil v. 15.4.2008, 9 AZR 380/07). Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, den Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit durch Versetzung eines im Betrieb verfügbaren Arbeitnehmers gegen dessen Willen notfalls durch Änderungskündigung zu realisieren [5] .

Die bloße Behauptung, es bestehe keine Beschäftigungsmöglichkeit, genügt zur schlüssigen Darlegung der Zustimmungsverweigerung nicht, sondern der beweisbelastete Arbeitgeber hat die konkreten Tatsachen zu beschreiben. Die Darlegungen unterscheiden sich insoweit nicht von den Anforderungen an den Vortrag zur Begründung einer betriebsbedingten Kündigung, modifiziert dahin...

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